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An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Stadt Magdeburg vorstellen.
Leider werden diese, doch recht nüchternen Daten, welche größtenteils den Veröffentlichungen unter http://de.wikipedia.org entnommen wurden, der Schönheit unserer Stadt nicht gerecht, aber wir möchten Ihnen hier doch einen kleinen informativen Überblick bieten
>> Magdeburg
Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Derzeit wohnen in Sachsen-Anhalt ca. 2.360.000 ; 116 Einwohner pro km² Mit etwa 230.000 Einwohnern 1147 Einwohner je km² ist sie die zweitgrößte Stadt sowie eines der drei Oberzentren Magdeburg, Halle(Salle), Dessau-Roßlau des Landes. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz und Standort zweier Hochschulen, der Otto-von-Guericke-Universität ca. 14.000 Studenten und der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ca. 6600 Studenten.
. >> mehr info
Die Stadt ist bekannt wegen ihres bedeutenden historischen Erbes als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers des Heiligen Römischen Reiches ab 962. Dieses nutzend, haben nun findige Marketingstrategen die Idee geboren der Stadt den Beinamen "Ottostadt" zu geben. Ob es was bringt ? Warten wir es ab. Auch gegen das Hunterwasserhaus letztes Projekt von Friedensreich Hundertwasser gab es im Vorfeld viele Diskussionen. Zum Standort, zum Stadtbild, und, und und. Und doch hat sich das Hundertwasserhaus als eine wahre Bereicherung des Stadtbildes erwiesen und zieht heute jährlich tausende Touristen an. Nicht zuletzt auch zum Wohle des Stadtsäckels. Warum also nicht "Ottostadt" ... wenn es denn was bringt für die Lebensqualität der Bewohner...
Im Jahr 2005 feierte Magdeburg übrigens sein 1200-jähriges Bestehen.
Die Stadt liegt an der mittleren Elbe Länge 1.091,47 km , und am Ostrand der Landschaft Magdeburger BördeDie Magdeburger Börde liegt im Regenschatten des Harzes und ist daher eine der trockensten Gegenden Deutschlands, allerdings nicht die wärmste oder sonnenreichste etwa 50 Meter über Normalnull und bildet das Zentrum der Region Magdeburg. Die Stadt Magdeburg erstreckt sich vornehmlich am westlichen Hochufer des Stroms an einer Geländestufe, die durch den DomfelsenGesteinsformation zu Füssen des Magdeburger Doms gebildet wird. Magdeburg ist eine der wenigen Städte der Norddeutschen Tiefebene, die auf Fels gegründet ist. Teilweise liegt das Stadtgebiet auf einer langgestreckten Insel zwischen der "Strom-Elbe" und der "Alten Elbe" sowie am flachen östlichen Ufer des Flusses.
Laut einer Studie aus dem ersten Quartal 2007 hat Magdeburg unter den 50 größten deutschen Städten hinter Hannover den zweitgrößten Anteil an öffentlichen Grünflächen im Stadtgebiet.
Stadtgliederung
Die Stadt Magdeburg ist in 40 Stadtteile eingeteilt. In einigen Stadtteilen gibt es weitere Unterteilungen, die sich im Laufe der Geschichte eingebürgert haben. Dabei handelt es sich meist um Neubausiedlungen oder Wohngebiete, deren Grenzen durchaus fließend sein können. Diese sind in der nachfolgenden Übersicht hinter dem jeweiligen Stadtteil eingerückt genannt.
Die Stadtteile von Magdeburg
Alt Olvenstedt | Alte Neustadt | Altstadt | Barleber See | Berliner Chaussee (Friedensweiler, Hammelberg, Neugrüneberg, Puppendorf) | Beyendorfer Grund | Beyendorf-Sohlen | Brückfeld (früher Friedrichstadt) | Buckau | Cracau | Diesdorf | Fermersleben | Gewerbegebiet Nord | Großer Silberberg | Herrenkrug | Hopfengarten ( Lindenhof) | Industriehafen | Kannenstieg | Kreuzhorst | Leipziger Straße (Schilfbreite) | Lemsdorf | Neu Olvenstedt | Neue Neustadt | Neustädter Feld ( Birkenweiler )| Neustädter See ( Eichenweiler) | Nordwest ("Texas") | Ottersleben ( Groß Ottersleben, Klein Ottersleben, Benneckenbeck, Friedenshöhe /ehem. Georgshöhe, Goethe-Siedlung/ehem. Elisengrund | Pechau | Prester ( Neu-Prester) | Randau-Calenberge ( Randau, Calenberge) | Reform ( Gartenstadt, Karl-Liebknecht-Siedlung/Buchstabensiedlung, Planetensiedlung) | Rothensee | Salbke ( Lüttgen-Salbke, Wolfsfelde, Spionskopf) | Stadtfeld Ost/früher Wilhelmstadt | Stadtfeld West/früher Wilhelmstadt (Lindenweiler) | Sudenburg | Sülzegrund | Werder | Westerhüsen | Zipkeleben
Geschichte
Bedeutung und Herkunft des Namens "Magdeburg"
Ältere Formen des Namens Magdeburg lauten 805 ad Magadoburg, oder Magathaburg im 10. Jahrhundert. Früheste Faustkeilfunde datieren aus der frühen Saaleeiszeit vor etwa 150.000 Jahren.
Nachweise für sesshafte menschliche Anwesenheit im Magdeburger Raum finden sich seit der späten Weichsel-Eiszeit (etwa 15.000 v. Chr.). Während der neolithischen Linienbandkeramik wurde um 5.400 v. Chr. das Gebiet durch Stämme der Donauländischen Kultur besiedelt. Der fruchtbare Lößboden, die Nähe von Wald und Wasser boten gute Bedingungen und das westliche Elbufer Schutz vor Hochwasser.
Mittelalter Epoche zwischen Antike und Neuzeit (6. bis 15. Jahrhundert )
Magdeburg wurde 805 erstmals im Diedenhofer Kapitular königliche Anordnung Karls des Großen als Magadoburg erwähnt und war Kaiserpfalz unter Kaiser Otto I. 919 befestigte Heinrich I. der Vogler Magdeburg gegen die Magyaren und Slawen. Jedoch wurde die Magdeburger Elbfurt gleichzeitig genutzt, um mit den östlich der Elbe lebenden Slawen Handel zu treiben.
929 arrangierte Heinrich I. die Hochzeit seines Sohnes Otto I. des Großen deutscher König (936-973) und römisch-deutscher Kaiser (seit 962) mit Edith (Editha, Eadgyth), der Tochter Edward des Älteren von England. Bei Otto und Ediths Hochzeit erhielt sie Magdeburg als Morgengabe. 937 wurde eine Reichsversammlung unter Beteiligung von zwei Erzbischöfen, acht Bischöfen und höchsten säkularen Würdenträgern abgehalten. Zur selben Zeit wurde das Mauritiuskloster (Moritzkloster) zu Ehren des St. Mauritius gestiftet.
946 starb Königin Editha und wurde in der Klosterkirche, dem späteren Magdeburger Dom, beigesetzt. Otto heiratete danach Adelheid von Italien, welche die Architektur Magdeburgs stark beeinflusste. 962 wurden Otto der Große und seine zweite Frau Adelheid mit der Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches gekrönt. Auf der Synode von Ravenna wurde 968 Magdeburg zum Erzbistum erhoben. Adalbert von Magdeburg wurde als St. Adalbert, Apostel der Slawen, bestätigt. Zum Erzbistum gehörten die Bistümer Brandenburg, Havelberg, Meißen (bis 1399), Merseburg, Posen (bis etwa 1000), Zeitz-Naumburg und Lebus (erst ab 1420).
973 starb Kaiser Otto der Große. Er wurde neben seiner ersten Frau Editha beigesetzt. 995 schloss Otto III. Schlesien mit einem Patent dem Bistum Meißen an und unterstellte es dem Erzbistum Magdeburg.
1035 wurde Magdeburg zur Messestadt erklärt, ein Patent gab der Stadt das Recht, Handelsausstellungen und Konventionen abzuhalten. Viele Besucher aus vielen Ländern trieben in Magdeburg Handel. So fand sich eine Magdeburger Silbermünze aus dem 11. Jahrhundert im Münzfund von Sandur auf den Färöern. Im Jahre 1126 wurde Norbert von Xanten, der später heilig gesprochen wurde, Erzbischof von Magdeburg. Das in Magdeburg entwickelte "Magdeburger Recht" Form des Stadtrechts , das seinen Ursprung in Magdeburg hat galt als praktisch, modern und vorbildlich, und wurde deshalb in vielen Gebieten Mitteleuropas und Osteuropas übernommen. Erzbischof Wichmann verabschiedete 1188 für die Stadt Magdeburg das sogenannte "Privileg" nach Magdeburger Recht. Im 12. Jahrhundert löste sich die Stadt vom Stadtherrn (Erzbistum Magdeburg), doch konnte sie nie die völlige Freiheit erlangen. 1294 kauften die Bürger Magdeburgs dem Erzbischof jedoch die Ämter des Schultheiß und des Burggrafen ab, und konnten diese Ämter fortan selbst besetzen. Damit begann in Magdeburg eine Art kommunaler Selbstverwaltung. Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Stadt Mitglied der Hanse Vereinigungen niederdeutscher Kaufleute mit dem Ziel der Sicherheit der Überfahrt und der Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen besonders im Ausland (seit 1295 nachweislich) und entwickelte sich neben Braunschweig zum Vorort des Sächsischen Städtebundes. Um 1430 kam es zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen Stadt und Erzbischof, die unter anderem das Konzil von Basel zu beenden versuchte. 1500 wird das Erzstift dem Niedersächsischen Reichskreis zugeteilt. 1503 verlegte der Erzbischof seine Residenz nach Halle. Die Einführung der Reformation 1524 kirchliche Erneuerungsbewegung zwischen 1517 und 1648 vertiefte die Gegensätze zwischen Stadt und Erzbistum weiter. Der 17. Juli 1524 gilt als Tag der Einführung der Reformation in allen Magdeburger Kirchen - außer im Dom -, nachdem Martin Luther 1483-1546 Uhrheber und Lehrer der deutschen Reformation im Juni 1524 in Magdeburg mehrfach predigte. Georg von Mecklenburg zog darauf mit der Unterstützung des Kaisers Karl V. gegen Magdeburg. Nach der schweren Niederlage Magdeburger Truppen bei Hillersleben, belagerte Georg von Mecklenburg die Stadt vom 22. September 1550 bis 5. November 1551. Ein Friedensvertrag beendete die Belagerung. Magdeburg erhielt in Folge den Ehrennamen "Unseres Herrgotts Kanzlei".
Frühe Neuzeit Zeitalter zwischen Spätmittelalter und Moderne
Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurde Magdeburg durch kaiserliche Truppen unter dem Feldherrn Tilly der Katholischen Liga am 10. Mai/20. Mai 1631 erobert und ging anschließend in Flammen auf . Dieser Vorgang erlangte auch unter dem Begriff Magdeburgisieren traurige Berühmtheit. Dabei wurden bis auf wenige tausend Menschen die Einwohner durch die einrückenden Truppen sowie den Brand getötet. Die Stadt wurde weitgehend zerstört. Mit 20.000 (nach anderen Angaben bis zu 30.000) Toten gilt dies als das größte Einzelmassaker des Dreißigjährigen Krieges. 1635 wurde die Stadt und das Erzstift im Frieden von Prag dem sächsischen Prinzen August überlassen, der bereits 1628 zum Administrator gewählt worden war. Im Westfälischen Frieden 1648 wurde das Erzstift Magdeburg dem Kurfürstentum Brandenburg als Anwartschaft zugesprochen. In jener Zeit (1646 bis 1681) war Otto von Guericke Bürgermeister von Magdeburg. Er war gleichzeitig Physiker, Erfinder der Kolbenluftpumpe und führte die berühmten Vakuumversuche mit den Magdeburger Halbkugeln aus.
1680 kam nach dem Tode Augusts das nun als Herzogtum Magdeburg säkularisierte Erzstift und damit auch die Stadt unter brandenburgische Herrschaft. Die Stadt lag im damaligen Holzkreis Territorium im nördlichen Teil des historischen Erzstifts Magdeburg, unterstand aber als sogenannte Immediatstadt direkt der Regierung des Herzogtums und wurde 1714 auch dessen Hauptstadt.
Bereits nach 1666 stationierte der Kurfürst von Brandenburg 15.000 Mann in der Stadt und ließ die im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Befestigungen wiedererrichten. Im 18. Jahrhundert wurde die Festung weiter ausgebaut. Unter Friedrich II. nahm die Festung 200 Hektar ein; das Stadtareal erreichte dagegen nur 120 ha. Mehrfach wird Magdeburg als stärkste Festung Preußens erwähnt.
19. Jahrhundert
1807 wurde die Stadt vorübergehend dem Königreich Westfalen angegliedert und wurde Sitz des Elbdepartements. Nach dem für Napoleon verlorengegangenen Krieg ging Magdeburg 1814 wieder an Preußen und wurde 1816 Hauptstadt der Provinz Sachsen sowie Sitz des Regierungsbezirks Magdeburg und des Landkreises Magdeburg. 1824 wurde die Magdeburger Börse gegründet. 1828 entstand der Stadtkreis Magdeburg.
Seit 1866 war in Magdeburg das Hauptquartier des IV. Armee-Korps, einem Großverband der Armee des Norddeutschen Bundes und ab 1871 des Deutschen Kaiserreiches. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges war die Stadt der VI. Armee-Inspektion unterstellt. Einer der Kommandierenden Generale war der spätere Reichspräsident Paul von Hindenburg.
1887 wurde der Landkreis Magdeburg aufgelöst. Das Magdeburger Umland gehörte danach zu den Kreisen Jerichow I (später Burg), Calbe, Wanzleben und Wolmirstedt.
Weimarer Republik und Nationalsozialismus
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sowohl politische und weltanschauliche Gegner als auch viele Menschen verfolgt, die aus eugenischen und rassistischen Gründen aus der "Volksgemeinschaft" ausgegrenzt wurden. Die zahlenmäßig größte Gruppe waren Juden. Für sie wurde 1939 ein "Ausweich- bzw. Auffanglager" der Gestapoleitstelle Magdeburg eingerichtet, in dem die nach dem Novemberpogrom Verhafteten, später deportierte Zwangsarbeiter, aber auch politische Häftlinge, weiter sogenannte Mischlinge und andere Gruppen interniert und von dort an Magdeburger Rüstungsbetriebe ausgeliehen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Industrieproduktion durch Beschäftigung ausländischer Zwangsarbeiter aufrechterhalten. Die Braunkohle-Benzin-AG (Brabag) als größter Treibstofflieferant der Wehrmacht errichtete 1944 sechs KZ-Außenlager. Eines davon, das "KZ Magda", befand sich in Magdeburg-Rothensee. Die anderen fünf befanden sich an anderen Orten in Sachsen (Lausitz) und dem heutigen Sachsen-Anhalt. Zwischen Juni 1944 und Februar 1945 arbeiteten dort 2172 jüdische Gefangene, von denen etwa 65 Prozent starben.
Speziell für Sinti und Roma wurde das KZ Magdeburg Holzweg errichtet. Es wurde 1943 auf Grund von Anwohnerprotesten geschlossen. Die Inhaftierten wurden in das Konzentrationslager Auschwitz verbracht.
Von 1943 bis 1945 befand sich ein Außenlager des KZ Buchenwald bei der Firma "Polte" in der Magdeburger Liebknechtstraße. Über 3.000 Insassen - vornehmlich Juden aus den KZ Riga-Kaiserwald, Auschwitz, Stutthof und Ravensbrück sowie russische und polnische Gefangene - mussten hier schwere Arbeit verrichten und lebten in einem Barackenlager in Prester.
Der erste Luftangriff auf Magdeburg erfolgte am 22. August 1940. Ab 1943 wurde Magdeburg intensiv durch alliierte Bomberverbände angegriffen. Erste Ziele waren die Industriebetriebe, die der Rüstungsproduktion dienten, wie das Krupp-Gruson Werk in Buckau, wo Kettenfahrzeuge (Sturmgeschütze) produziert wurden und das Hydrierwerk der Brabag in Rothensee zur Herstellung von Synthetischem Benzin. Durch den Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurde die Altstadt zu etwa 90 Prozent zerstört, darunter auch 15 Kirchen. Auch die Gründerzeit-Viertel erlitten - wie in Berlin, Chemnitz und Dresden - erhebliche Schäden. Die "Nordfront" Magdeburgs und der Breite Weg, eine der schönsten Barockstraßen Deutschlands, wurden fast völlig zerstört. Bei diesem Angriff kamen 16.000 Menschen ums Leben, weitere 190.000 wurden ausgebombt. Gemessen an der Zahl der Toten war es der fünftschwerste Angriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg.
Am 11. April 1945 bezogen US-Verbände an der Stadtgrenze Stellung. Eine Übergabe wurde am 12. April abgelehnt. Nach einem mehrtägigen Bombardement durchbrachen die amerikanischen Verbände die starken Verteidigungslinien und besetzten am 19. April 1945 den westlichen Teil der Stadt. Erst am 5. Mai 1945 erschienen russische Kräfte und besetzten den ostelbischen Teil. Am 1. Juni 1945 wurden die letzten Kräfte der 117. US-Infanterie-Division durch britische Truppen ersetzt, die am 1. Juli Magdeburg-West an die sowjetischen Truppen übergaben.
DDR-Zeit
Nach dem Krieg wurden die Innenstadt und betroffene Viertel enttrümmert. Aus Geldmangel wurden aber von den beschädigten Gebäuden nur die wertvollsten gerettet beziehungsweise die von Zerstörung weniger betroffenen Bauten restauriert, darunter der Magdeburger Dom, das Kloster Unser Lieben Frauen und das Rathaus. Zwischen 1951 bis 1966 wurden acht Kirchen gesprengt oder abgerissen, die zwar ausgebrannt waren, aber als wiederaufbaufähig galten. Ein besonderes Exempel zum Brechen der Widerstände wurde auf Anordnung von Walter Ulbricht an der Ulrichskirche derzeit laufen Bestrebungen diese Kirche neu zu errichten in der Mitte der ehemaligen Altstadt statuiert, die im April 1956 gesprengt wurde. So prägen heute anstelle der Barockhäuser des Breiten Wegs, der Gründerzeit- und Jugendstilgebäude zahlreiche Plattenbauten die Innenstadt und Neubaugebiete, ergänzt um einige Bauten der Nationalen Tradition der Nachkriegszeit, die die sowjetische Architektur der Stalinzeit Zuckerbäckerarchitektur, Beispiel Frankfurter Allee, in Berlin zum Vorbild haben.
Bis 1953 trugen die Magdeburger Großbetriebe als SAG-Betriebe zur Erfüllung der Deutschland auferlegten Reparationsverpflichtungen Kriegsentschädigungen und Wiedergutmachungsleistungen bei.
In der DDR blieb Magdeburg Standort des Schwermaschinenbaus (zum Beispiel SKET) und wurde 1952 Bezirksstadt des Bezirks Magdeburg, der 1990 wieder aufgelöst wurde. Innerhalb des Bezirks war Magdeburg als Stadtkreis kreisfreie Stadt.
1990 bis zur Gegenwart
Im Juni 1990 beschloss die Volkskammer Parlament der Deutschen Demokratischen Republik die (Wieder-)Einführung von Ländern und eine föderale Neugliederung der DDR. Dabei bildeten die Bezirke Halle und Magdeburg sowie der Kreis Jessen im wesentlichen das Land Sachsen-Anhalt, wie es jedoch in veränderten Grenzen bereits von 1947 bis 1952 bestanden hatte. War damals das relativ unzerstörte Halle zur Landeshauptstadt bestimmt worden, wurde nun Magdeburg in einer knappen Abstimmung des ersten Landtages zwischen Magdeburg und Halle zur neuen Landeshauptstadt.
1994 wurde Magdeburg wieder Sitz eines römisch-katholischen Bischofs. Das Bistum Magdeburg ist Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn.
Magdeburg hat von 1990 bis 2005 rund 60.000 Einwohner verloren und ist von knapp 290.000 auf nunmehr 230.000 Einwohner geschrumpft. Dies stellt die Stadt vor große Herausforderungen, da die zur Verfügung stehenden Wohnflächen den Bedarf weit übersteigen.
Mit dem Tunnel und der Neugestaltung am Universitätsplatz - dem früheren Boleslaw Bierut-Platz -, dem Neubau des Fußballstadions, der Sanierung des Breiten Weges und der Otto-von-Guericke-Straße, der Sanierung der Freien Kammerspiele (jetzt Schauspielhaus Magdeburg), der Neubebauung der Westseite des Domplatzes einschließlich der Grünen Zitadelle, dem Neubau der Sternbrücke und vielen anderen Projekten wurde das Stadtbild in den letzten Jahren erneut stark verändert. Der Breite Weg, vor dem Zweiten Weltkrieg eine der größten (längsten) Einkaufsmeilen Europas, ist in den 1990er Jahren stark verändert worden, was starke Eingriffe in die Architektur im nördlichen Teil bedeutete. Auch in anderen Teilen der Stadt wurden alte, in der DDR dem Verfall preisgegebene Bauten aus der Gründerzeit wieder hergerichtet. Magdeburg hat pro Einwohner die größte Einkaufsfläche (in Quadratmetern) des Einzelhandels in Deutschland.
Wirtschaft
Magdeburg war und ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Im 19. Jahrhundert siedelten sich bekannte Maschinenbauunternehmer an, beispielsweise Rudolf Ernst Wolf und Hermann Gruson. Diese Betriebe bildeten das Fundament für die "Stadt des Schwermaschinenbaus", wie Magdeburg in der DDR genannt wurde. Im Mai 1951 wurde das Krupp-Gruson-Werk mit 11.500 Mitarbeitern in Ernst Thälmann-Werk umbenannt. Nach der Wende verschwanden diese großen Werke, es blieben viele kleinere Firmen übrig. Der Dienstleistungssektor wurde in Magdeburg immer wichtiger.
Verkehr / Schienenverkehr
Magdeburg ist der wichtigste Knotenpunkt im Bahnverkehr im nördlichen Sachsen-Anhalt. Der Magdeburger Hauptbahnhof verknüpft den Fernverkehr der Bahnstrecke Hannover - Leipzig mit dem sternförmig verlaufenden Regionalverkehr in Richtung Wolfsburg, Uelzen, Wittenberge, Berlin, Dessau und Sangerhausen. Neben den Zügen der Deutschen Bahn AG fährt im Regionalverkehr in Richtung Halberstadt auch der Harz-Elbe-Express der Veolia Verkehr GmbH. Eine S-Bahn verkehrt im 30- bis 60-Minuten-Takt zwischen Zielitz und Schönebeck-Salzelmen (jede zweite als Regionalbahn zwischen Wittenberge und Schönebeck-Salzelmen). Vom westlich neben dem Hauptbahnhof gelegenen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) wird über Linienbusse das Magdeburger Umland erschlossen. Zum Eisenbahnknotenpunkt Magdeburg zählen neben dem Hauptbahnhof weitere Haltepunkte im Stadtgebiet sowie der Güterbahnhof Magdeburg und der ehemalige, noch als Güterbahnhof genutzte Rangierbahnhof Magdeburg-Rothensee. Von wachsender Bedeutung ist dabei das Güterverkehrszentrum Rothensee an der Schnittstelle von Schiene, Autobahn und Wasserwegen bzw. Hafenbahn.
Straßenverkehr
Auch im Straßennetz stellt Magdeburg einen wichtigen Knotenpunkt dar. Im Norden verläuft die wichtige Ost-West-Magistrale A2 Dortmund - Berlin. Die A2 kreuzt am Autobahnkreuz Magdeburg die A14 Magdeburg - Dresden. Für die A14 ist zudem eine Nord-Verlängerung nach Schwerin geplant. In Ost-West-Richtung führt weiterhin die Bundesstraße 1 durch die Stadt, an welcher im Osten von Magdeburg auch die B184 Richtung Dessau beginnt. In Nord-Süd-Richtung wird Magdeburg von den Bundesstraßen 71, 81 und 189 durchquert. Diese Bundesstraßen führen über den Magdeburger Ring, eine Umgehungsstraße, die westlich am Stadtzentrum vorbeiführt. In Magdeburg gibt es zwei für den Straßenverkehr zugelassene Brückenzüge über die Elbe.
Binnenschifffahrt
Schon seit Jahrhunderten ist die Elbe für die Binnenschifffahrt die wichtigste Nord-Süd-Verbindung der Region. Nördlich von Magdeburg kreuzt der Mittellandkanal in einer Trogbrücke die Elbe bevor er östlich des Wasserstraßenkreuzes auf den Elbe-Havel-Kanal trifft. Teil des Wasserstraßenkreuzes ist die Sparschleuse Rothensee, sie ermöglicht es Großmotorgüterschiffen und Schubverbänden bis 185 Metern Länge vom Mittellandkanal aus den Magdeburger Hafen anzulaufen oder auf die Elbe zu wechseln. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee von 1938. Der Hafen Magdeburg besteht aus vier einzelnen Häfen: Kanalhafen, Industriehafen, Hansehafen und Handelshafen. Er ist damit der größte Binnenhafen in den Neuen Bundesländern. Durch eine im Bau befindliche Niedrigwasserschleuse wird der Hansehafen und der Kanalhafen in Zukunft unabhängig vom Wasserstand der Elbe sein.
Flugverkehr
Südlich der Stadt befindet sich der Flugplatz Magdeburg. Die nächstgrößeren Verkehrsflughäfen sind die Flughäfen Leipzig/Halle, Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld und Hannover.
Sehenswürdigkeiten
Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Stadtzentrum zwischen Magdeburger Rathaus, Dom, Ulrichsplatz und Elbe (Schleinufer). Hasselbachplatz Kloster unser Lieben Frauen Wallonerkirche und Petrikirche
Kirchen: Magdeburger Dom, das Wahrzeichen der Stadt, Bischofskirche der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen | Hoffnungskirche, Nord | Kreuzkirche, Südwest | Martin Gallus, Fermersleben | Pauluskirche, Stadtfeld | Reformationskirche, Rothensee | Wallonerkirche (St. Augustini) | St. Adalbert, Reform, kath. (geweiht 1985) | St. Agnes, Neue Neustadt, kath. | St. Ambrosius, Sudenburg | St. Briccius, Cracau | St. Egidius, Sohlen | St. Eustachius und Agathe, Diesdorf | St. Gertraud, Salbke | St. Gertrauden, Buckau | St. Johannes Baptist, Salbke, kath. (erbaut 1909-1910) | St.-Johannis-Kirche | St. Johann der Täufer | St. Josef, Neu-Olvenstedt, kath. | St. Laurentius, Olvenstedt | St. Mechthild, kath. | St. Nicolai, Neue Neustadt | St. Petri, kath. | St. Petri, Beyendorf | St. Sebastian, seit 1994 römisch-katholische Bischofskirche des Bistums Magdeburg | St. Sebastian, Lemsdorf | St. Stephani, Altottersleben | St. Stephanus, Westerhüsen
Säkularisierte Kirchen: | Johanniskirche mit Lutherdenkmal (in den 90er Jahren renoviert) | Kloster Unser Lieben Frauen | Magdalenenkapelle Magdeburg
Weitere sehenswerte Gebäude, Denkmäler, Anlagen:
"Der Fährmann" und Szenen der Stadtgeschichte
Stillgelegte Hubbrücke mit Stadthalle und Ausstellungsturm | Grüne Zitadelle von Magdeburg, letztes Architekturprojekt Friedensreich Hundertwassers | Rathaus Magdeburg mit Ratskeller | Hyparschale, Mehrzweckhalle im Stadtpark Rotehorn | Enercon-Haus, Verwaltungsgebäude mit typischer Enercon-Welle auf dem Gelände der Enercon-Betriebsstätte Rothensee (Fertigstellung 2006) | Hasselbachplatz, das Kneipenviertel der Stadt mit vielen Gründerzeithäusern | Hegelstraße, prachtvolle Wohnstraße mit Gründerzeitvillen und -häusern, fast vollständig saniert | Wasserstraßenkreuz Magdeburg | Schiffshebewerk Rothensee | Sternbrücke, im 2. Weltkrieg zerstört, 2005 wiederaufgebaut | Hubbrücke im Rothehornpark (stillgelegt 2005) | Magdeburger Reiter, um 1240, erstes freistehendes Reiterstandbild nördlich der Alpen. Dargestellt ist wahrscheinlich Kaiser Otto I. | Magdeburger Roland, 2005 neu aufgestellt am Eingang zum Ratskeller | Faunenbrunnen von Heinrich Apel in der Leiterstraße, die, 1263 erstmals urkundlich erwähnt, eine der ältesten Geschäftsstraßen Magdeburgs ist | Luisendenkmal | Lutherdenkmal | Reste der ehemaligen Festungsanlagen innerhalb des Grünen Rings wie die Bastion Preußen, die Defensionskaserne Mark, die Kavaliere Maybachstraße, der Fürstenwall und die teilweise freigelegte Bastion Cleve (Übergabe 2008) | Wehrturm Kiek in de Köken | Eisenbarthbrunnen
Zahlreiche öffentliche Parks und Grünanlagen, unter anderem:
• Elbuferpromenade (im Bereich Altstadt und Buckau)
• Elbauenpark (1999 Bundesgartenschau) und Herrenkrugpark (zusammen 250 Hektar)
die Parks gehören zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt
• Stadtpark Rotehorn (mit 200 Hektar größter Park); ebenfalls Teil des Netzwerks Gartenträume Sachsen-Anhalt
• Glacis (renaturierte Festungsanlagen / Glacis)
• Klosterbergegarten (der erste Volksgarten Deutschlands); auch der Klosterbergegarten gehört zum Projekt Gartenträume Sachsen-Anhalt
• Vogelgesangpark, einschließlich Zoologischem Garten
• Goetheanlagen
• Schneidersgarten
• Elbuferpromenade (im Bereich Altstadt und Buckau)
• Nordpark
• Geschwister-Scholl-Park
• Volkspark Westerhüsen
• Amtsgarten Ottersleben
• Florapark
• Materlikanlage, Fürstenwall, Möllenvogtei
Magdeburg ist Teil mehrerer touristischer Reiserouten. Der Elberadweg führt durch die Stadt und auf der Straße der Romanik kreuzen sich die Nord- und die Südroute in Magdeburg. Weiterhin ist die Stadt an der Wasserwanderroute Blaues Band gelegen und Teil der Gartenträume Sachsen-Anhalt.
Magdeburg wird geprägt durch größtenteils nach der Wende entstandenen Shopping Malls. Historisch gewachsene Einzelhandelsstrukturen finden sich deutlich weniger als in anderen Städten gleicher Größenordnung.
Ein Großteil des Textes wurde www.wikipedia.de entnommen. Hierfür gilt: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
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 | | MIETEN - WOHNUNGEN | | [Nr.mg0129] 4 Zimmer Wohnung [160[180 m² ] 39106 Magdeburg /Alte Neustadt | | [Nr.mg0159] 5 Zimmer Wohnung [177,61 m² ] 39104 Magdeburg /Altstadt | | [Nr.mg0168] 3 Zimmer Wohnung [61,46 m² ] 39118 Magdeburg /Lemsdorf Ilsestrasse 14 | | [Nr.mg0167] 2 Zimmer Wohnung [50,04 m² ] 39118 Magdeburg /Lemsdorf Ilsestrasse 14 | | [Nr.mg0149] 3 Zimmer Wohnung [60 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg | | [Nr.mg0154] 1 Zimmer Wohnung [46 m² ] 39124 Magdeburg /Neue Neustadt | | [Nr.pd0161] 1,5 Zimmer Wohnung [45 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Wormser Platz 3 | | [Nr.pd0164] 2 Zimmer Wohnung [58,00 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Wormser Platz 3 | | [Nr.wt0523] 3 Zimmer Wohnung [75,13 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Südring 96 | | [Nr.wt0098] 2 Zimmer Wohnung [54[60 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Fermersleber Weg 63 | | [Nr.j_wt0366] 3 Zimmer Wohnung [83,35 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg St.-Michael-Str. 11 | | [Nr.mg0160] 2 Zimmer Wohnung [53,26 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg | | [Nr.mg0022] 3 Zimmer Wohnung [61,97 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Helmstedter Str. 11a | | [Nr.mg0169] 2 Zimmer Wohnung [50 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Helmstedter Strasse 11 | | [Nr.mg0144] 5 Zimmer Wohnung [127,37 m² ] 38820 Halberstadt | | [Nr.mg0166] 4 Zimmer Wohnung [68,50 m² ] 39112 Magdeburg /Leipziger Straße Innsbrucker Straße 26 | | [Nr.mg0109] 4 Zimmer Wohnung [68,50 m² ] 39112 Magdeburg /Leipziger Straße Innsbrucker Straße 26 | | [Nr.mw3] 3 Zimmer Wohnung [98 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld Friesenstr. 35 | | [Nr.wt0701] 1 Zimmer Wohnung [34 m² ] 39110 Magdeburg /Stadtfeld Harsdorferstr. 10 | | [Nr.mg0113] 3 Zimmer Wohnung [100 m² ] 39104 Magdeburg /Altstadt Kepplerstrasse 5 | | [Nr.mg0152] 2 Zimmer Wohnung [52,43 m² ] 39104 Magdeburg /Buckau | | [Nr.wt0690] 3 Zimmer Wohnung [65,36 m² ] 39106 Magdeburg /Alte Neustadt Hafenstr. | | [Nr.wt0686] 3 Zimmer Wohnung [56,78 m² ] 39120 Magdeburg /Leipziger Straße Bernhard-Kellermann-Str. | | [Nr.mg0163] 2 Zimmer Wohnung [50,84 m² ] 39118 Magdeburg /Lemsdorf Ilsestrasse 14 | | [Nr.wt0689] 3 Zimmer Wohnung [64,92 m² ] 39106 Magdeburg /Alte Neustadt Hafenstr. | | [Nr.wt0687] 2 Zimmer Wohnung [37,60 m² ] 39120 Magdeburg /Leipziger Straße Bernhard-Kellermann-Str. | | [Nr.pd0160] 5 Zimmer Wohnung [ca.190 m² ] 39112 Magdeburg /Leipziger Straße Erich-Weinert-Str. 5 | | [Nr.wt0682] 3 Zimmer Wohnung [66,85 m² ] 39112 Magdeburg /Leipziger Str. Weberstr. | | [Nr.pd0167] 7 Zimmer Wohnung [255,97 m² ] 39112 Magdeburg /Leipziger Straße Erich-Weinert-Str. 5 | | [Nr.wt0653] 3 Zimmer Wohnung [70,27 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld Stolzestr. 11 | | [Nr.pd0122] 3 Zimmer Wohnung [65,40 m² ] 39106 Magdeburg /Alte Neustadt Lüneburger Str. 35 | | [Nr.wt0344] 3 Zimmer Wohnung [83,88 m² ] 39122 Magdeburg /Westerhüsen Alt Salbke | | [Nr.wt0345] 2 Zimmer Wohnung [41,73 m² ] 39122 Magdeburg /Westerhüsen Alt Salbke | | [Nr.k0009] 1 Zimmer Wohnung [30,4 m² ] 39326 Hohenwarsleben Lilienstrasse 1 |  |
 | | KAUFEN - WOHNUNGEN | | [Nr.wt0703] 3 Zimmer Wohnung [80,24 m² ] 39124 Magdeburg /Neustadt Colbitzer Str. | | [Nr.wt0309] 2 Zimmer Wohnung [70,04 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld Lessingstraße 21 | | [Nr.pd0102] 3 Zimmer Wohnung [80 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Fichtestr. 32 | | [Nr.wt0650] 4 Zimmer Wohnung [82 m² ] 39112 Magdeburg /Sudenburg Fichtestr. | | [Nr.wt0013] 4 Zimmer Wohnung [139,82 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld Schleiermacherstr. 2 | | [Nr.wt0355] 2 Zimmer Wohnung [45 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld | | [Nr.wt0688] 3 Zimmer Wohnung [74,53 m² ] 39108 Magdeburg /Stadtfeld Olvenstedter Str. 44 | | [Nr.mg0147] 5 Zimmer Wohnung [127,37 m² ] 38820 Halberstadt | | [Nr.wt0699] 3 Zimmer Wohnung [73,00 m² ] 39326 Hermsdorf Bockwindmühlenplatz 4 | | [Nr.wt0665] 3 Zimmer Wohnung [61 m² ] 39124 Magdeburg /Neustadt Hohestr. | | [Nr.wt0681] 2 Zimmer Wohnung [58,60 m² ] 39114 Magdeburg /Herrenkrug Mörikestr. 26 | | [Nr.pd0165] 2 Zimmer Wohnung [55,7 m² ] 39128 Magdeburg /Nord Neuer Sülzeweg 74 | | [Nr.pd0166] 2 Zimmer Wohnung [57,90 m² ] 39128 Magdeburg /Nord Neuer Sülzeweg 74 | | [Nr.k0008] 1 Zimmer Wohnung [30,4 m² ] 39326 Hohenwarsleben Lilienstrasse 1 |  | |